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iFEMPOWER: Interactive and mentorship based FEMale emPOWERment in the field of entrepreneurship” .

The 3-year long project is coordinated by Dr. Erzsébet Fanni Tóth at Sigmund Freud University, and is implemented under Erasmus+  programme KA2: Strategic partnership in the field of Higher Education. The project iFEMPOWER seeks to empower female university students to get engaged in self-employment and entrepreneurship especially. The project is starting with an in-depth research on female entrepreneurs in each partner country based on personal interviews and focus groups. This will analyse the current situation and challenges faced by female entrepreneurs. Then an international curriculum for a complex module will be developed by partners gathered from three pillars of the knowledge triangle, i.e. businesses, business support organizations, the academia and universities.

Link: Download ifempower paper now – “Women entrepreneurs in Europe: motivations, challenges and strategies”

Website: https://ifempower.eu/

 


 

Mit dem SFU Science Blog eröffnet die SFU ein Forum zur Information, zur offenen Diskussion, zur wechselseitigen Anregung und Bereicherung im wissenschaftlichen Dialog über die Grenzen von Fachdisziplinen hinweg (Februar 2017).

 

„Die SFU ist eine Erfolgsgeschichte, in der wir nicht nur dem klassischen Geist der Wiener psychotherapeutischen Schulen in den Humanwissenschaften und in der Psychologie einen beachtlichen zusätzlichen Raum geschaffen haben, nicht zuletzt durch unsere Standorte in Österreich, in Frankreich, Deutschland, Slowenien und in Italien, und inzwischen ergänzt durch unsere Fakultäten für Medizin und Jus. Schon in unserem Literaturführer über einhundert Meisterwerke der Psychotherapie war es aber stets ein Anliegen, über die Spezifität der einzelnen Schulen hinaus zu wirken, und einen fächerübergreifenden Diskurs anzuregen.
Auch unser neuer scienceblog soll daher ein Forum sein, in dem auf hohem Niveau ohne Einschränkung auf Fach, Schule oder verwendete Methodik ein Diskurs über die brennenden Fragen unserer Zeit offen geführt werden kann.“
Rektor Alfred Pritz