Forschungsprofil

Das Forschungsprofil der SFU ist durch zwei Alleinstellungsmerkmale ausgewiesen:

• Die Standorte der SFU in mehreren Ländern ermöglichen Forschungsvorhaben aus einer kooperativen internationalen Perspektive.
• Die SFU als Schwerpunktuniversität bietet den Rahmen für fakultätsübergreifende interdisziplinäre Forschung.

Dies erfordert eine dichte Vernetzung sowohl der Fakultäten als auch der Standorte im Bereich Forschung, wodurch Synergien der individuellen Forschungsexpertisen des wissenschaftlich tätigen Personals kooperierend genutzt werden können.

Beispiele dafür sind das Forschungsfeld der Psychosomatik, in dem die Fakultät für Humanmedizin eng mit dem Institut für Psychosomatik an der Fakultät für Psychotherapiewissenschaft zusammenarbeitet, sowie die Ausbildungsforschung in der Psychotherapie, die an der SFU Wien und der SFU Ljubljana durchgeführt wird.

Studierende aller Fakultäten werden bereits ab dem ersten Studienjahr in Forschungsprojekte eingebunden und können ihre Abschlussarbeiten im Rahmen von Forschungsprojekten verfassen.

Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis: Die Sigmund Freud Privatuniversität orientiert sich in der Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis an der Richtlinie der Österreichischen Agentur für wissenschaftliche Integrität (OeAWI) in der aktuellen Fassung vom April 2015. Die Österreichische Privatuniversitäten Konferenz (ÖPUK) ist außerordentliches Mitglied der Österreichischen Agentur für wissenschaftliche Integrität.
Als Ombudsperson für gute wissenschaftliche Praxis steht MMag. Dr. Stefan Hampl, Vizerektor Lehre, zur Verfügung: E-Mail.
Ombudspersonen können vertraulich kontaktiert werden, sie sind von jeder Meldepflicht bei Wahrnehmungen eines Verstoßes gegen die gute wissenschaftliche Praxis entbunden.